wild animals in the atherton tablelands
das ist mal n broggen, ums fraaengisch auszudrueggen: termitenhuegel in solchen groessenordnungen findet man im atherton tableland (queensland's highland) alle paar meter. schon bemerkenswert, wie viecher (-> zuneigung) so gross wie ameinsen imstande sind einen solchen komplex auf die beine zu stellen, das nenn ich mal arbeitsdisziplin, sollten wir uns vllt mal ein beispiel dran nehmen ;) melissa, the tour guide, gab den japanese tourists welche zum probieren....tapfer hat jeder, selbst ein 5-jaehriger eine termite vom ast genommen und gekostet. die schrecken ja vor nichts zurueck, ach stimmt, ich vergass, die essen ja auch katzen und hunde *g*. sie sind echt so leicht, selbst mit lapalien zu begeistern. war voll eindrucksvoll, die gruppe einen tag mal zu begleiten obgleich ich auch kein wort von melissa verstanden habe...oh wundervolle technik, die mich im bus mit meiner mega lieder konstellation auf meinem mp3- player versorgt hat *auf dem sitz rumwipp*
ey altter, was hast du hier in meinem hood zu suchen. mach das du davon huepfst oder willst du was auf den beutel, hae ?!? das war ja mal witzig mit anzuschauen wie sich zwei maennliche kaenguruhs rivalisierten: erst stellen sie sich face to face gegenueber auf, dann wurde erstmal synchron das fell gekratzt und dann links, rechts....;).....gaben sie sich gegenseitig eins auf die muetze! wenn dann einer so richtig sauer war, kam ein schneller kick mit dem fuss. wie sie das machen? sie stuetzen sich auf ihrem schwanz auf, um dann mit allen vieren anzugreifen. tja, gewusst wie, sach ich ma *lach* es muss schon immer klar sein, was mein und was dein ist....sonst gibts trouble! wenn man in den hintergrund schaut, kann man sich anhand der golffahne (sie sind da uebrigens auf dem offenen golf platz vergnuegt rumgesprungen) ungefaehr ein bild davon machen wie gross diese kangaroos -> the grey eastern kangaroos <- in etwa sind. guten tag, mein name ist hase... :)

ne schmarrn. ich bin ein -> granite gorge rock wallaby <- und lebe, wie es der name schon verraet, zwischen den felsspalten. diese art der kaenguruhs ist ziemlich klein und so unglaublich suess....karl musste schon die ganze zeit acht geben, denn ich haette am liebsten von jedem der tiere, die wir sahen, eines mitgenommen *knuddel*

die wallabys waren so zutraulich und haben einem sofort aus der hand gefressen (wenn das nur nicht nur auf tiere zutreffen wuerde *mg* )wo man sich hingedreht hat, ueberall sind die "suessen dinger" rumgehuepft.die waeren mir bei uns um einiges lieber als die vielen klaeffer,sorry co, jenny natuerlich ausgeschlossen- versteht sich von selbst!! und dann erst die mama-wallabys mit ihren kleinen im beutel- endsuess! "was geht denn da vor??" *schwups* und die babys koennen alles im schutz des beutels mitbeobachten, muss schon sagen, recht praktisch.
hallo welt, da bin ich! ich kooomme!

am abend gab es dann fuer die ganze truppe barbecue mitten im wald. kaum haben wir angefangen zu essen, raschelt es von allen seiten und mit einem mal flitzen ueberall possums rum. aber nicht nur 2 oder 3, vielmehr waren mit der zeit bis zu 20 stueck an ort und stelle, um was vom essen abstauben zu koennen. die nachricht hat sich scheinbar ziemlich schnell rumgesprochen, denn gegen ende hin, konnte man auch noch pademelons (rainforest wallabys) und bandicoots (mausaehnliche tierchen mit einer langen schnauze) umherschleichen sehen.


das ist wieder ein beispiel fuer einen baum, der sich in der baumkrone eines gastbaumes ansiedelt, um vorn dort dann seine wurzeln richtung erdboden zu schicken. in diesem fall ist der gastbaum irgendwann umgekippt und so bleibt dieses kunstwerk aus wurzeln uebrig. die groesse ist echt beeindruckend!

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