tuesday
wenn man so im outback entlangspaziert muss man sehr gut achtgeben, denn hier und da sind endtiefe loecher, wo schon mal gegraben wurde und da ist nix mit schildern, warnungen geschweige denn absperrung. wenn man da reinfaellt, ist man dahin, denn so mal schnell das handy zuecken ist nicht drin...als wir endlich eingesehen haben, dass uns der detektor verarscht oder doch die stahlklappen nicht minder fuer die verwirrung des detektors verantwortlich sind, haben wir nocheinmal gold gewaschen, diesmal sogar ein bisschen mehr als am vortag. dann ging es weiter im programm: goldmine anschauen. die aelteste goldmine in australien, allerdings nur noch fuer touris in bet
rieb, der ich als karl's anhang ja nicht bin- aetsch- so konnten wir zwar nicht den eigentlichen betrieb sehen, doch ich hab dann wie immer meine eigene fuehrung bekommen und konnte mein allgemeinwissen, was goldgewinnung angeht, um ein weiteres stueckchen erweitern. so hab ich auch dann auch noch ein typisches australisches haus aus der damaligen zeit gesehen, alles noch original- wow!daraufhin haben wir noch eine weitere stadt lappa *raeusper* angesehen...sage und schreibe 2 gebaeude, u.a. ein typischer pub, wo sich die maenner vom stress erholen und sich das ein oder andere mal herlassen!
die alten schrottautos scheinen mich anzuziehen wie das licht die motten....huebsch nich?
naechste station war der balancing rock. die felsen waren echt amazing. denn der balancing rock scheint jeden augenblick runterzufallen
und das kalkgestein allgemein hatte krasse formen und war extrem scharfkantig...zum glueck bin ich langsam echt flip flop erprobt, so dass mir eigentlich kein untergrund mehr probleme bereitet!
*puh* kurze break bitte ;) also der hut gefaellt mir immer besser- so multifunktional *g*nachdem die schwierigsten stellen der dirt road ueberwunden waren, hab ich mich dann doch einmal ans steuer gewagt. also fuer mich war das fahren wie auf glatteis irgendwie...tja jetzt hab ich sara + ihr offroad punto eindeutig von diesem platz verdraengt...:) was weiterhin recht amuesant war, war das cattle, denn alle hundert meter ungefaehr stolzieren sie auf der strasse rum und man muss sich quasi wie in der fahrschul situation "kinder am strassenrand, die eigentlich keinerlei anstalten machen, die strasse zu ueberqueren, aber troztzem schrittgeschwindigkeit" verhalten. denn manchmal faellt den kinderkuehen (ein weiterer anna-neologismus) im letzten augeblick ein, doch noch zu ihren mamis :) rueberzurennen. die fahrt ging nach chillagoe. wieder eine suesse stadt, aber diesmal schon mit einigen strassen, supermarkt, butcher und anderen einrichtungen. auf einem campingplatz haben wir uns also fuer die kommende nacht niedergelassen. wieder sehr erstaunlilch, denn man faehrt ewig durch nichts und kommt wieder an eine kleine oase mit allem was man braucht. nachdem alles einigermassen aufgebaut war, hab ich es mir doch nicht nehmen lassen und bin gleich mal in den pool gesprungen!


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